Was ist nach einem Ausstieg zu tun?
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Offenbaren Sie Ihr Problem Ihrem Ehepartner oder einem guten Freund, einer guten Freundin!

Brechen Sie jeden Kontakt zu fremden Kreisteilnehmern ab. Erfahrungsgemäß wird versucht werden, Sie anzurufen oder sonst zu kontaktieren. Wimmeln Sie solche Anrufe ab. Sind Sie dabei freundlich und unverbindlich. Sagen Sie, Sie kämen erst beim nächstenmal wieder, oder Sie müßten ins Krankenhaus. Achten Sie darauf, ob Ihr Telefon die Nummer des Anrufers anzeigt, wenn ja notieren!

Treffen Sie sich nicht mit Personen aus dem Kreis, die vorgeben Ihnen helfen zu wollen und die Sie nicht für uneingeschränkt vertrauenswürdig halten. Solche Treffen dienen dazu, Sie wieder einzufangen. Wenn solche Treffen akzeptiert werden, dann nur, wenn sie gut vorbereitet sind.

Kontaktieren Sie einen in solchen Sachen erfahrenen Anwalt. Er bereitet Ihre Beweismittel auf und weiß worauf es für die Geltendmachung Ihrer Ansprüche ankommt. Warten Sie damit nicht zu lange. Die Vorarbeit kostet Zeit und die Verjährungsfristen laufen.
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Lassen Sie sich nicht durch esoterisch klingenden Hokuspokus oder Drohungen mit Übersinnlichem einschüchtern. Keiner, der Ihnen Gutes tun will, wird Ihnen so gegenübertreten. Und keiner, der Ihnen so kommt, wird damit Erfolg haben. Halten Sie an Ihrem Glauben fest und daran, daß sich nur Gutes Bahn bricht!
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